Kursbeschreibung

Einführung

Willkommen zur Schulung „Erste Hilfe – Mittelstufe (16 Std.) - Konform mit der Norm CSA Z1210-17 – Konform mit der Norm CSA Z1210-17". Diese 16-stündige Schulung wurde entwickelt, um ein vertieftes und praxisnahes Erlernen der wesentlichen Techniken der Ersten Hilfe und Wiederbelebung zu vermitteln, sorgfältig ausgearbeitet in Übereinstimmung mit den strengen Anforderungen der Norm CSA Z1210-17.

Die Norm CSA Z1210-17 ist ein zentrales Referenzwerk, das die Praxis der Ersten Hilfe in Kanada leitet und dabei den Schwerpunkt auf Sicherheit, Wirksamkeit und Anpassungsfähigkeit der Maßnahmen in Krisensituationen legt.

Zertifizierung nach Abschluss der Schulung

Die Teilnehmenden erhalten eine anerkannte Zertifizierung, die ihre Kompetenz in Erster Hilfe gemäß der Norm CSA Z1210-17 bescheinigt und für 2 ans gültig ist. Diese Zertifizierung ist ein wertvoller Vorteil für berufliche Chancen sowie für die Stärkung der persönlichen und gemeinschaftlichen Sicherheit.

Kursziel

Die Schulung vermittelt den Teilnehmenden die notwendigen Kompetenzen, um in Übereinstimmung mit der Norm CSA Z1210-17 wirksam auf eine Vielzahl von Notfallsituationen zu reagieren. Die wichtigsten Ziele sind:

  • Beherrschung der Rettungsmaßnahmen bei medizinischen Notfällen: Erkennen und Reagieren bei Kreislaufstillstand, schweren Verletzungen, plötzlichen Erkrankungen und anderen Notfallsituationen sowie Stabilisierung des Opfers bis zum Eintreffen der professionellen Rettungskräfte.
  • Erwerb fortgeschrittener Kompetenzen in HLW und AED: Herz-Lungen-Wiederbelebung und Anwendung des automatisierten externen Defibrillators gemäß den Anforderungen der Norm CSA Z1210-17.
  • Umgang mit traumatologischen und umweltbedingten Notfällen: Frakturen, schwere Blutungen, Verbrennungen, Vergiftungen, schwere allergische Reaktionen und andere Notfälle.
  • Gewährleistung der Sicherheit und des Wohlergehens der Opfer: fundierte Entscheidungsfindung, wirksame Kommunikation mit den Rettungsdiensten und Koordination der Rettungsmaßnahmen.

Pädagogischer Ansatz

Die Schulung wurde entwickelt, um die Teilnehmenden in ein dynamisches und interaktives Lernen einzubinden, das die Verankerung der Kompetenzen und die Vorbereitung auf reale Einsätze maximiert. Die wichtigsten Bestandteile:

  • Aktives und induktives Lernen: Jede Sitzung beginnt mit einer Simulationsübung, die die Teilnehmenden mitten in einen Notfall versetzt.
  • Verbindung von Theorie und Praxis: Wechsel zwischen theoretischen Lektüren und Simulationen medizinischer Notfallszenarien.
  • Fortschrittliche Technologien und Lehrmittel: interaktive Module, Demonstrationsvideos und praktische Übungen.
  • Kontinuierliche Bewertung und Zugang zu einer Ausbildungsperson: regelmäßige Fragebögen und jederzeit verfügbare konstruktive Gespräche.
  • Unterricht durch Fachleute: Alle Ausbildenden sind erfahrene Gesundheitsfachpersonen.
  • Übungen zu Hause: mit theoretischen Unterlagen zu Hause durchzuführende Übungen zur kontinuierlichen Wiederholung.

Lernaktivitäten

Ergänzende Lektüren: Obwohl keine vorbereitende Lektüre verpflichtend ist, stehen auf der Plattform Literaturverzeichnisse und Leitlinien von CHCPR zur Verfügung, um die zentralen Konzepte zu vertiefen.

Interaktive Präsentationen: Auf unserer Plattform gehostete interaktive Module integrieren Multimedia-Elemente und interaktive Quiz, um das Verständnis fortlaufend zu testen und zu festigen.

Praktische Übungen: Simulationsübungen und Notfallszenarien ergänzen die theoretischen Kenntnisse. Eine kostenlose mobile Anwendung führt die Teilnehmenden durch verschiedene Übungsszenarien.

Betreuung

Bei Fragen steht unser Team per E-Mail unter [email protected] sowie über den auf unserer Plattform integrierten Chat (virtueller Assistent rund um die Uhr) zur Verfügung. Alle Anfragen werden innerhalb von 48 Werktagsstunden bearbeitet. Zudem stehen Online-Lernressourcen, Schulungsleitfäden und ein fortlaufender Zugang zu Kursaktualisierungen zur Verfügung.

Zu 100 % online angeboten. Auf Anfrage auch im Hybrid- oder Präsenzformat verfügbar.

Kursinhalt

2.1 Schulungsinhalte

  • Einführung in die Schulung – CSA Z1210-17
  • L.1 Grundsätze der Ersten Hilfe am Arbeitsplatz — Rollen und Verantwortlichkeiten, Verabreichung von Medikamenten, Ausrüstung und Erste-Hilfe-Set, Wirksame Kommunikation, Sicherheit und persönlicher Schutz, Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit
  • Infektionsprävention
  • L.2 Umgang mit verletzten/erkrankten Arbeitnehmern — Einschätzung der Lage, Primärbeurteilung, Sekundärbeurteilung, Fortlaufende Beurteilungen
  • L.3 Atemwegsmanagement — grundlegend und erweitert
  • L.4 Atmungsmanagement — Atmungsapparat, Management von Atemnotfällen
  • L.5 Kreislaufmanagement — Kreislaufsystem, Kardiovaskuläre Notfälle, Nervensystem, Schockzustand, HLW (Erwachsener mit 1 und 2 Ersthelfern, Kind, Säugling), AED, Demonstrationen und Übungen, Atemwegsverlegung, Lebensbedrohliche Notfälle
  • L.6 Sauerstoffverabreichung
  • L.7 Wundmanagement — Blutungen, Ohren-/Augen-/Nasenverletzungen, Verbrennungen, Bewegungsapparat
  • L.8 Medizinische Notfälle — Vergiftung, Anaphylaxie, Diabetes, Epileptische Anfälle, Schlaganfall, Psychische Gesundheit, Geburtshilfliche Notfälle, Umwelt
  • L.9 Transportmanagement
  • L.10 Management von Wirbelsäulen- und neurologischen Notfällen
  • L.11 HLW für Säuglinge und Kinder
  • Abschluss

2.2 Ziele der Schulung

Die Ziele sind in drei Lernniveaus klassifiziert: Fähigkeit, Kenntnis, Sensibilisierung (oder Nicht anwendbar).

Einführung — CSA Z1210-17

  • Verständnis der Grundprinzipien der Norm CSA Z1210-17
  • Vertrautheit mit den Verfahren und Protokollen der Norm

L.1 Grundsätze der Ersten Hilfe am Arbeitsplatz

CodeZielNiveau
L.1.1 Rollen und Verantwortlichkeiten
L.1.1.1Definition der Ersten Hilfe am ArbeitsplatzKenntnis
L.1.1.2Rolle der Ersthelferin bzw. des Ersthelfers am ArbeitsplatzKenntnis
L.1.1.3Bundes-/Provinz-/Territorialgesetzgebung zum Schutz von ErsthelfendenKenntnis
L.1.1.4Grundsatz der EinwilligungKenntnis
L.1.1.5Dem Ausbildungsniveau entsprechender TätigkeitsbereichKenntnis
L.1.2 Verabreichung von Medikamenten
L.1.2.1Verfahren zur Unterstützung bei der MedikamentenverabreichungSensibilisierung
L.1.2.2Gesetzliche Anforderungen bezüglich der Unterstützung bei der MedikamentenverabreichungSensibilisierung
L.1.3 Ausrüstung und Erste-Hilfe-Set
L.1.3.1Gesetzliche Anforderungen an den Inhalt der Erste-Hilfe-SetsSensibilisierung
L.1.4 Wirksame Kommunikation
L.1.4.1Meldung an den Rettungsdienst und ÜbergabegrundsätzeKenntnis
L.1.4.2Grundsätze der wirksamen Kommunikation mit dem verletzten/erkrankten ArbeitnehmerKenntnis
L.1.4.3Hindernisse für eine wirksame KommunikationKenntnis
L.1.4.4Anforderungen an Berichterstattung und DokumentationKenntnis
L.1.5 Sicherheit und persönlicher Schutz
L.1.5.1Risiken und Gefahren am Arbeitsplatz für die Ersthelferin bzw. den ErsthelferKenntnis
L.1.5.2Häufige Übertragungswege von Krankheiten und InfektionenKenntnis
L.1.5.3Arten der persönlichen SchutzausrüstungKenntnis
L.1.5.4Angemessene Verwendung der persönlichen SchutzausrüstungFähigkeit
L.1.5.5Verfahren zur Reinigung/Desinfektion der AusrüstungSensibilisierung
L.1.5.6Sichere Verfahren zur Reinigung der Arbeitsumgebung nach einem VorfallSensibilisierung
L.1.5.7Sichere Verfahren zur Entsorgung von scharfen und kontaminierten GegenständenSensibilisierung
L.1.6 Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit
L.1.6.1Definition einer GefahrKenntnis
L.1.6.2Grundsätze der Gefahrenerkennung, Risikobewertung und -kontrolleSensibilisierung
L.1.6.3Sicherheitsdatenblätter als InformationsquelleSensibilisierung
L.1.6.4Rolle der Ersthelferin bzw. des Ersthelfers im ArbeitsschutzmanagementsystemSensibilisierung
L.1.6.5Grundprinzipien der ArbeitsschutzgesetzgebungSensibilisierung

Infektionsprävention

  • Erlernen der verschiedenen Funktionen von Mikroben und der Unterschiede zwischen Viren und Bakterien
  • Erlernen der Identifikation der verschiedenen Übertragungsarten und Risikofaktoren
  • Erlernen der verschiedenen Maßnahmen zur Infektionsprävention
  • Kenntnis der verschiedenen bestehenden Immunisierungsarten
  • Erlernen des Vorgehens bei versehentlichem Kontakt mit bestimmten Körperflüssigkeiten
  • Fähigkeit, präventive Maßnahmen anzuwenden und bei einem versehentlichen Kontakt einzugreifen

L.2 Umgang mit verletzten/erkrankten Arbeitnehmern

CodeZielNiveau
L.2.1 Einschätzung der Lage
L.2.1.1Beurteilung der LageKenntnis
L.2.1.2Erhebung der Daten zum VorfallFähigkeit
L.2.2 Primärbeurteilung
L.2.2.1Beurteilung des BewusstseinsniveausFähigkeit
L.2.2.2Beurteilung der AtemwegeFähigkeit
L.2.2.3Beurteilung der AtmungFähigkeit
L.2.2.4Beurteilung des KreislaufsFähigkeit
L.2.2.5Suche nach lebensbedrohlichen Verletzungen oder ZuständenFähigkeit
L.2.3 Sekundärbeurteilung
L.2.3.1KrankengeschichteFähigkeit
L.2.3.2VitalzeichenFähigkeit
L.2.3.3GanzkörperuntersuchungFähigkeit
L.2.4 Fortlaufende Beurteilungen
L.2.4.1Fortlaufende Beurteilung anhand des Erscheinungsbilds und der Anzeichen/SymptomeFähigkeit

L.3 Atemwegsmanagement

CodeZielNiveau
L.3.1 Grundlegendes Management
L.3.1.1Indikationen, Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen bei AtemwegsmaßnahmenKenntnis
L.3.1.2Verfahren zum Öffnen, Freimachen und Freihalten der AtemwegeFähigkeit
L.3.1.3Positionierung zur Aufrechterhaltung der offenen AtemwegeFähigkeit
L.3.2 Erweitertes Management
L.3.2.1Indikationen, Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen bei AtemwegshilfsmittelnNicht anwendbar
L.3.2.2Verwendung von Atemwegshilfsmitteln zum Freihalten und Öffnen der AtemwegeNicht anwendbar

L.4 Atmungsmanagement

CodeZielNiveau
L.4.1.1Wichtige Funktionen und Strukturen des AtmungsapparatsSensibilisierung
L.4.2.1 – COPDChronisch obstruktive LungenerkrankungSensibilisierung
L.4.2.1 – AsthmaAsthmaKenntnis
L.4.2.1 – Instabiler ThoraxInstabiler ThoraxKenntnis
L.4.2.1 – Saugende ThoraxwundeSaugende ThoraxwundeKenntnis
L.4.2.1 – Penetrierende VerletzungPenetrierende BrustverletzungKenntnis
L.4.2.1 – PneumothoraxPneumothoraxKenntnis
L.4.2.1 – AtemwegsverlegungVerlegung der AtemwegeFähigkeit
L.4.2.2Herangehensweise, Beurteilung und Management des verletzten/erkrankten ArbeitnehmersFähigkeit

L.5 Kreislaufmanagement

CodeZielNiveau
L.5.1 Kreislaufsystem
L.5.1.1Wichtige Funktionen und Strukturen des KreislaufsystemsKenntnis
L.5.2 Kardiovaskuläre Notfälle
L.5.2.1 – ArterioskleroseArterioskleroseSensibilisierung
L.5.2.1 – AnginaAngina pectorisKenntnis
L.5.2.1 – InfarktMyokardinfarkt (MI) – HerzinfarktKenntnis
L.5.2.2Herangehensweise, Beurteilung und Erste-Hilfe-Leistung bei kardiovaskulären NotfällenFähigkeit
L.5.3 Nervensystem
L.5.3.1Wichtige Funktionen und Strukturen des NervensystemsSensibilisierung
L.5.4 Management eines Schockzustands
L.5.4.1Definition des SchockzustandsKenntnis
L.5.4.2Arten des SchockzustandsSensibilisierung
L.5.4.3Anzeichen und Symptome eines SchockzustandsKenntnis
L.5.4.4Management eines SchockzustandsFähigkeit
L.5.5 Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)
L.5.5.1Indikationen für die HLWKenntnis
L.5.5.2HLW für Erwachsene mit einer Ersthelferin bzw. einem ErsthelferFähigkeit
L.5.5.3HLW für Erwachsene mit zwei ErsthelfendenFähigkeit
L.5.6 Automatisierte externe Defibrillation (AED)
L.5.6.1Definition der DefibrillationKenntnis
L.5.6.2Indikationen für die Verwendung des AED am ArbeitsplatzKenntnis
L.5.6.3Überprüfung des automatisierten externen DefibrillatorsSensibilisierung
L.5.6.4Richtlinien und Verfahren zum AED am ArbeitsplatzSensibilisierung
L.5.6.5Anwendung und Verwendung des automatisierten externen DefibrillatorsFähigkeit

HLW — Ergänzende Ziele (Einführung, Herangehensweise, Kompressionen, Beatmung, Defibrillation, Sonderfälle, Atemwegsverlegung, Lebensbedrohliche Notfälle)

  • Kenntnis der Inhalte und Ziele der Schulung sowie der Herausforderungen der HLW und der Atemwegsbefreiung
  • Sensibilisierung für die Bedeutung der HLW, die neuen Leitlinien, die Ursachen eines Kreislaufstillstands, Angina pectoris und Schlaganfall
  • Rasches Erkennen der Art des Opfers, um die bestmögliche Versorgung zu leisten
  • Erkennen von Gefahren, wirksames Eingreifen, Überprüfung des Bewusstseinszustands und Unterstützung bei der Medikamenteneinnahme
  • Überprüfung von Atmung und Karotispuls; Erkennen des Kreislaufstillstands
  • Erlernen der richtigen Thoraxkompressionstechniken bei Erwachsenen, Kindern und Säuglingen gemäß den neuesten nationalen Standards
  • Erlernen der richtigen Beatmungstechniken bei allen Opfern — Mund-zu-Mund, Taschenmaske, Gesichtsschutzschild
  • Erlernen der sicheren Anwendung des AED und seiner Risiken; Besonderheiten beim Säugling
  • Sonderfälle: traumatologische Versorgung, optionale Beatmung bei Kreislaufstillstand, rechtliche Verantwortlichkeiten der Ersthelferin bzw. des Ersthelfers
  • Herunterladen einer mobilen Anwendung zur Unterstützung der Übungseinheiten
  • Vollständige Demonstrationen und Übungen — Erwachsener, Kind, Säugling mit 1 Ersthelfer
  • Atemwegsverlegung bei Erwachsenen, Kindern, anderen Körpergrößen und Säuglingen
  • Lebensbedrohliche Notfälle: Angina pectoris/Brustschmerzen, Schlaganfall, Opioidüberdosis

L.6 Sauerstoffverabreichung

CodeZielNiveau
L.6.1.1Arten von SauerstoffverabreichungssystemenNicht anwendbar
L.6.1.2Indikationen für die SauerstoffverabreichungNicht anwendbar
L.6.1.3Sicherer Umgang mit SauerstoffverabreichungssystemenNicht anwendbar
L.6.1.4Verabreichung von Sauerstoff mit den geeigneten GerätenNicht anwendbar

L.7 Wundmanagement

CodeZielNiveau
L.7.1 Blutungen
L.7.1.1Erkennung leichter und schwerer äußerer BlutungenKenntnis
L.7.1.2Maßnahmen zur Kontrolle leichter und schwerer äußerer BlutungenFähigkeit
L.7.1.3Erkennung innerer BlutungenKenntnis
L.7.1.4 – AmputationenAmputationenFähigkeit
L.7.1.4 – PrellungenPrellungenKenntnis
L.7.2 Ohren-, Augen- und Nasenverletzungen
L.7.2.1Anzeichen und Symptome von Ohren-, Augen- und NasenverletzungenKenntnis
L.7.2.2Management von Ohren-, Augen- und NasenverletzungenFähigkeit
L.7.3 Verbrennungsmanagement
L.7.3.1Arten von VerbrennungenKenntnis
L.7.3.2Klassifizierung von VerbrennungsverletzungenKenntnis
L.7.3.3Anzeichen und Symptome von VerbrennungsverletzungenKenntnis
L.7.3.4Management von VerbrennungsverletzungenFähigkeit
L.7.4 Verletzungen des Bewegungsapparats
L.7.4.1Wichtige Funktionen und Strukturen des BewegungsapparatsSensibilisierung
L.7.4.2 – LuxationenLuxationenFähigkeit
L.7.4.2 – VerstauchungenVerstauchungenFähigkeit
L.7.4.2 – ZerrungenZerrungenFähigkeit
L.7.4.2 – FrakturenOffene oder geschlossene FrakturenFähigkeit
L.7.4.3Grundsätze der RuhigstellungSensibilisierung

L.8 Medizinische Notfälle

CodeZielNiveau
L.8.1 Umgang mit Vergiftungen
L.8.1.1Eintrittswege von Giften in den KörperKenntnis
L.8.1.2Management einer VergiftungKenntnis
L.8.2 Anaphylaxie
L.8.2.1Definition der AnaphylaxieKenntnis
L.8.2.2Anzeichen und Symptome der AnaphylaxieKenntnis
L.8.2.3Management anaphylaktischer NotfälleKenntnis
L.8.3 Diabetesbezogene Notfälle
L.8.3.1Definition von DiabetesKenntnis
L.8.3.2Anzeichen und Symptome eines diabetesbezogenen NotfallsKenntnis
L.8.3.3Management diabetesbezogener NotfälleFähigkeit
L.8.4 Epileptische Anfälle
L.8.4.1Definition eines AnfallsKenntnis
L.8.4.2Arten von AnfällenSensibilisierung
L.8.4.3Anzeichen und Symptome eines AnfallsKenntnis
L.8.4.4Management von anfallsbedingten NotfällenFähigkeit
L.8.5 Schlaganfall
L.8.5.1Definition des SchlaganfallsKenntnis
L.8.5.2Arten von SchlaganfällenSensibilisierung
L.8.5.3Anzeichen und Symptome eines SchlaganfallsKenntnis
L.8.5.4Management von SchlaganfällenFähigkeit
L.8.6 Notfälle im Bereich der psychischen Gesundheit
L.8.6.1–3Notfälle im Bereich der psychischen Gesundheit — Erkennung und ManagementSensibilisierung
L.8.6.4Berufsbedingte Stresstraumata und SelbstfürsorgeKenntnis
L.8.7 Geburtshilfliche Notfälle
L.8.7.1–2Anzeichen, Symptome und Management geburtshilflicher NotfälleNicht anwendbar
L.8.8 Umweltbedingte Krankheiten oder Verletzungen
L.8.8.1Definition umweltbedingter Krankheiten oder VerletzungenKenntnis
L.8.8.2Anzeichen und SymptomeKenntnis
L.8.8.3 – Unterkühlung/HitzschlagUnterkühlung und HitzschlagKenntnis
L.8.8.3 – ErfrierungErfrierung, Sonnenbrand, Schneeblindheit, ImmersionsfußSensibilisierung

L.9 Transportmanagement / L.10 Wirbelsäulennotfälle / L.11 HLW für Säuglinge und Kinder

CodeZielNiveau
L.9 Transport
L.9.1.1Transport verletzter/erkrankter ArbeitnehmerSensibilisierung
L.9.1.2TransportkriterienKenntnis
L.9.1.3Versorgung während des TransportsSensibilisierung
L.9.2.1Triage und Management bei mehreren verletzten/erkrankten ArbeitnehmernSensibilisierung
L.10 Wirbelsäulen- und neurologische Notfälle
L.10.1.1Indikationen für den Schutz der WirbelsäuleKenntnis
L.10.1.2 – KopfKopfverletzungenKenntnis
L.10.1.2 – SHTSchädel-Hirn-Traumata (SHT) einschließlich GehirnerschütterungKenntnis
L.10.1.3Herangehensweise, Beurteilung und Management des verletzten/erkrankten ArbeitnehmersFähigkeit
L.10.1.4Anzeichen und Symptome einer möglichen WirbelsäulenverletzungKenntnis
L.10.1.5Management vermuteter WirbelsäulenfrakturenFähigkeit
L.11.1 HLW für Säuglinge und Kinder
L.11.1.1HLW für Kinder mit einer Ersthelferin bzw. einem ErsthelferFähigkeit
L.11.1.2HLW für Säuglinge mit einer Ersthelferin bzw. einem ErsthelferFähigkeit
L.11.1.3HLW für Kinder mit zwei ErsthelfendenFähigkeit
L.11.1.4HLW für Säuglinge mit zwei ErsthelfendenFähigkeit

Abschluss

  • Sensibilisierung für die Weiterbildung und die Bedeutung der Auffrischung der Kompetenzen

Tatsächliche Kursstruktur — Module und Lektionen

Allergische Reaktionen vom anaphylaktischen Typ

  • Das Ziel der Schulung – Die Anaphylaxie
  • Die Aufgaben des Helfers
  • Gesetzliche Vorschriften in Québec
  • Die Definition der Anaphylaxie
  • Die Allergene
  • Die Anzeichen und Symptome
  • Das klinische Erscheinungsbild
  • Die Wirkungen des Adrenalins
  • Die Injektion
  • Das Protokoll
  • Die Vorstellung der Autoinjektoren
  • Die Risiken des Autoinjektors
  • Zusammenfassung

Einführung in die Schulung - CSA Z1210-17

  • Hallo und willkommen – Norm CSA Z1210-17
  • Kompetenztabelle – CSA Z1210-17
  • Sensibilisierung und visuelle Vorbereitung – CSA Z1210-17

Demonstration - Ablauf der Versorgung bei einer Person mit anaphylaktischer Reaktion

  • Medizinisches Eingreifen bei einer Person mit anaphylaktischer Reaktion
  • Das Eingreifen bei Anaphylaxie an die Atmung der betroffenen Person anpassen
  • Kontextualisierung des Eingreifens bei Anaphylaxie
  • Das Protokoll zur Verabreichung von Adrenalin
  • Einige besondere Situationen

L.1.1 Rollen und Verantwortlichkeiten eines Ersthelfers am Arbeitsplatz

  • L.1.1.1 Definition der Ersten Hilfe am Arbeitsplatz
  • L.1.1.2 Rolle des Ersthelfers am Arbeitsplatz
  • L.1.1.3 Gesetzgebung zum Schutz der Ersthelfer am Arbeitsplatz
  • L.1.1.4 Grundsatz der Einwilligung
  • L.1.1.5 Angemessener Tätigkeitsbereich entsprechend dem Ausbildungsniveau in Erster Hilfe am Arbeitsplatz

L.1.2 Verabreichung von Medikamenten

  • L.1.2.1 Verfahren zur Unterstützung bei der Medikamentengabe
  • L.1.2.2 Gesetzliche Anforderungen an die Unterstützung bei der Medikamentengabe durch Ersthelfer am Arbeitsplatz

L.1.3 Ausrüstung und Erste-Hilfe-Kasten am Arbeitsplatz

  • L.1.3.1 Gesetzliche Anforderungen an den Inhalt der Ausrüstung und der Erste-Hilfe-Kästen am Arbeitsplatz

L.1.4 Grundsätze der effektiven Kommunikation

  • L.1.4.1 Meldung an den Rettungsdienst und Übergabegrundsätze
  • L.1.4.2 Grundsätze der wirksamen Kommunikation mit dem verletzten/erkrankten Arbeitnehmer und anderen Personen vor Ort
  • L.1.4.3 Hindernisse für eine wirksame Kommunikation mit dem verletzten/erkrankten Arbeitnehmer und anderen Personen vor Ort
  • L.1.4.4 Anforderungen an Berichterstattung und Dokumentation

L.1.5 Sicherheit und Eigenschutz des Ersthelfers am Arbeitsplatz

  • L.1.5.1 Risiken und Gefahren des Arbeitsplatzes für den Ersthelfer am Arbeitsplatz
  • L.1.5.2 Häufige Übertragungswege von Krankheiten und Infektionen
  • L.1.5.3 Arten von persönlicher Schutzausrüstung für die Erste Hilfe am Arbeitsplatz
  • L.1.5.4 Sachgemäße Verwendung der persönlichen Schutzausrüstung für die Erste Hilfe am Arbeitsplatz
  • L.1.5.5 Verfahren und benötigte Materialien zum Reinigen/Desinfizieren der für die Erste Hilfe am Arbeitsplatz verwendeten Ausrüstung
  • L.1.5.6 Sichere Verfahren zur Reinigung der Arbeitsumgebung und Desinfektion der Ausrüstung nach einem Erste-Hilfe-Vorfall am Arbeitsplatz
  • L.1.5.7 Sichere Entsorgungsverfahren für scharfe und kontaminierte Gegenstände

L.1.6 Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

  • L.1.6.1 Definition einer Gefahr
  • L.1.6.2 Grundprinzipien der Gefahrenerkennung, Risikobewertung, Kontrollprozesse und Umsetzung am Arbeitsplatz
  • L.1.6.3 Sicherheitsdatenblätter (SDB) als Informationsquelle für die Erste Hilfe am Arbeitsplatz
  • L.1.6.4 Rolle des Ersthelfers am Arbeitsplatz in einem Arbeitsschutz-Managementsystem
  • L.1.6.5 Grundprinzipien der Arbeitsschutzgesetzgebung

Infektionsprävention

  • Einführung in die Infektionsprävention
  • Die verschiedenen Infektionsarten
  • Die Übertragungsarten
  • Die Übertragung über das Blut
  • Die fäkal-orale Übertragung
  • Die Tröpfchenübertragung
  • Die Übertragung über die Luft
  • Die Risikofaktoren
  • Die Prävention
  • Das Händewaschen
  • Wann sollte man sich die Hände waschen?
  • Das Tragen von Handschuhen
  • Die persönliche Schutzausrüstung
  • Die Hygiene und Dekontamination
  • Die Immunisierung
  • Bei einem versehentlichen Kontakt

L.2.1 Absicherung der Unfallstelle

  • L.2.1.1 Beurteilung der Einsatzstelle
  • L.2.1.2 Erfassung der Daten zum Vorfall

L.2.2 Primäruntersuchung

  • L.2.2.1 Beurteilung des Bewusstseinszustands
  • L.2.2.2 Beurteilung der Atemwege
  • L.2.2.3 Beurteilung der Atmung
  • L.2.2.4 Beurteilung des Kreislaufs
  • L.2.2.5 Suche nach lebensbedrohlichen Verletzungen oder Zuständen

L.2.3 Sekundäruntersuchung

  • L.2.3.1 Krankengeschichte
  • L.2.3.2 Vitalzeichen
  • L.2.3.3 Beurteilung von Kopf bis Fuß

L.2.4 Fortlaufende Beurteilungen

  • L.2.4.1 Fortlaufende Beurteilung nach Erscheinungsbild und Anzeichen/Symptomen
  • Den Schock erkennen und handeln

L.3.1 Grundlegendes Atemwegsmanagement

  • L.3.1.1 Indikationen, Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen bei Maßnahmen an den Atemwegen
  • L.3.1.2 Verfahren zum Öffnen, Freimachen und Offenhalten der Atemwege
  • L.3.1.3 Positionierung zum Offenhalten der Atemwege

L.3.2 Erweitertes Atemwegsmanagement

  • L.3.2.1 Indikationen, Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung eines Atemweghilfsmittels
  • L.3.2.2 Verwendung von Hilfsmitteln zum Offenhalten und Öffnen der Atemwege

L.4.1 Atmungssystem

  • L.4.1.1 Funktion und wichtige Strukturen des Atmungsapparats
  • Definition des Atmungssystems
  • Die Prozesse des Atmungssystems
  • Die Ein- und Ausatmungsprozesse
  • Die Anatomie des Atmungssystems

L.4.2 Management von Atemnotfällen

  • L.4.2.1 Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • L.4.2.1 Asthma
  • L.4.2.1 Instabiler Thorax
  • L.4.2.1 Saugende Brustkorbverletzung
  • L.4.2.1 Penetrierende Brustkorbverletzung
  • L.4.2.1 Pneumothorax
  • L.4.2.1 Verlegung der Atemwege
  • L.4.2.2 Annäherung, Beurteilung und Management des verletzten/erkrankten Arbeitnehmers

L.5.1 Kreislaufsystem

  • L.5.1.1 Funktion und wichtige Strukturen des Kreislaufsystems
  • Definition des Kreislaufsystems
  • Das Blut
  • Das Herz
  • Die Arterien
  • Die Venen
  • Der Blutkreislauf

L.5.2 Management von kardiovaskulären Notfällen

  • L.5.2.1 Arteriosklerose
  • L.5.2.1 Angina pectoris
  • Die Angina pectoris und die Herzschmerzen
  • L.5.2.1 Myokardinfarkt (MI) – Herzinfarkt
  • L.5.2.1 Kongestive Herzinsuffizienz (CHF)
  • L.5.2.2 Annäherung, Beurteilung und Leistung der Ersten Hilfe am Arbeitsplatz bei kardiovaskulären Notfällen

L.5.3 Nervensystem

  • L.5.3.1 Funktion und wichtige Strukturen des Nervensystems
  • Definition des Nervensystems
  • Das autonome Nervensystem
  • Das somatische Nervensystem
  • Die Anatomie des Nervensystems

L.5.4 Versorgung eines Schocks

  • L.5.4.1 Definition des Schocks
  • L.5.4.2 Arten von Schock
  • L.5.4.3 Anzeichen und Symptome eines Schocks
  • L.5.4.4 Management eines Schocks

L.5.5 Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)

  • L.5.5.1 Indikationen für die HLW
  • L.5.5.2 HLW beim Erwachsenen mit einem Ersthelfer
  • L.5.5.3 HLW beim Erwachsenen mit zwei Ersthelfern

L.5.6 Automatisierte externe Defibrillation

  • L.5.6.1 Definition der Defibrillation
  • L.5.6.2 Indikationen für den Einsatz der automatisierten externen Defibrillation am Arbeitsplatz
  • L.5.6.3 Überprüfung des automatisierten externen Defibrillators
  • L.5.6.4 Richtlinien und Verfahren zur automatisierten externen Defibrillation am Arbeitsplatz
  • L.5.6.5 Anlegen und Verwendung des automatisierten externen Defibrillators

Einführung in die HLW

  • Ziele der Schulung – Die HLW
  • Statistiken, Überlebenskurven
  • Das Eingreifen mit der C-A-B-Technik (Herzdruckmassage, Atemwege, Beatmungen)
  • Die Risikofaktoren
  • Die Angina pectoris und ihre Komplikationen
  • Die Patientenkategorien
  • Der Schlaganfall

Die Annäherung und die Primäruntersuchung

  • Beurteilung einer Einsatzstelle
  • Der Bewusstseinszustand
  • Wenn die betroffene Person bei Bewusstsein ist und Medikamente einnehmen muss
  • Die Atmung einordnen
  • Die stabile Seitenlage

Die Thoraxkompressionen

  • Die Kompressionen beim Erwachsenen
  • Video – Herzdruckmassage Erwachsener
  • Die Kompressionen, einige Sonderfälle
  • Die Kompressionen beim Kind
  • Video – Herzdruckmassage Kind
  • Die Kompressionen beim Säugling
  • Video – Herzdruckmassage Säugling
  • Arbeitszyklus
  • Zusammenfassung der Herzdruckmassage

Die Beatmungen

  • Aktualisierung — COVID-19
  • Beatmungen
  • Video – Beatmungen Erwachsener
  • Video – Beatmungen Kind
  • Die Beatmung beim Säugling
  • Video – Beatmungen Säugling
  • Mund-zu-Mund-Beatmung
  • Die Beatmungshilfen

Die Defibrillation

  • Die Defibrillation beim Erwachsenen
  • Die Defibrillation beim Kind
  • Die Defibrillation beim Säugling

Sonderfälle

  • Die Sonderfälle

Herunterladen einer mobilen App

  • Herunterladen einer mobilen App
  • Video – Mobile App

Demonstration - HLW-Ablauf beim Erwachsenen mit 1 Ersthelfer

  • Medizinisches Eingreifen beim Erwachsenen mit 1 Ersthelfer
  • Wenn die erwachsene Person atmet
  • Wenn die erwachsene Person nicht atmet
  • Verwendung des Defibrillators bei der erwachsenen betroffenen Person
  • Fortsetzung des Ablaufs bei der erwachsenen betroffenen Person
  • Video – HLW-Ablauf beim Erwachsenen mit 1 Ersthelfer

Praxis - HLW-Ablauf beim Erwachsenen mit 1 Ersthelfer

  • Vorbemerkung – Übung der HLW beim Erwachsenen
  • Video – Übung des HLW-Ablaufs beim Erwachsenen mit 1 Ersthelfer

Demonstration - HLW-Ablauf beim Kind mit 1 Ersthelfer

  • Medizinisches Eingreifen beim Kind mit 1 Ersthelfer
  • Wenn das betroffene Kind atmet
  • Wenn das betroffene Kind nicht atmet
  • Verwendung des Defibrillators beim betroffenen Kind
  • Fortsetzung des Ablaufs beim betroffenen Kind
  • Video – HLW-Ablauf beim Kind mit 1 Ersthelfer

Praxis - HLW-Ablauf beim Kind mit 1 Ersthelfer

  • Vorbemerkung – Übung der HLW beim Kind
  • Video – Übung des HLW-Ablaufs beim Kind mit 1 Ersthelfer

Demonstration - HLW-Ablauf beim Säugling mit 1 Ersthelfer

  • Medizinisches Eingreifen beim Säugling mit 1 Ersthelfer
  • Wenn der betroffene Säugling atmet
  • Wenn der betroffene Säugling nicht atmet
  • Video – HLW-Ablauf beim Säugling mit 1 Ersthelfer

Praxis - HLW-Ablauf beim Säugling mit 1 Ersthelfer

  • Vorbemerkung – Übung der HLW beim Säugling
  • Video – Übung des HLW-Ablaufs beim Säugling mit 1 Ersthelfer

Freimachen der Atemwege bei Erwachsenen, Kindern und Anderen

  • Freimachen der Atemwege bei Erwachsenen und Kindern
  • Video – Freimachen der Atemwege bei Erwachsenen und Kindern
  • Freimachen der Atemwege bei einer Person im Rollstuhl
  • Freimachen der Atemwege bei einer schwangeren Frau
  • Video – Freimachen der Atemwege bei einer schwangeren Frau
  • Freimachen der Atemwege bei einer adipösen betroffenen Person
  • Freimachen der Atemwege bei einer großen Person
  • Video – Freimachen der Atemwege bei einer großen Person
  • Selbst-Freimachen der Atemwege

Freimachen der Atemwege beim Säugling

  • Freimachen der Atemwege beim Säugling
  • Video – Freimachen der Atemwege beim Säugling

Lebensbedrohliche Notfälle

  • Die Angina pectoris und die Herzschmerzen
  • Der Schlaganfall
  • Die Opioid-Überdosis

L.6.1 Sauerstoff vorbereiten und verabreichen

  • L.6.1.1 Arten von Sauerstoffverabreichungssystemen
  • L.6.1.2 Indikationen für die Sauerstoffgabe
  • L.6.1.3 Sicherer Umgang mit Sauerstoffverabreichungssystemen
  • L.6.1.4 Sauerstoffgabe mit den geeigneten Geräten

Vorwort zur traumatischen Ersten Hilfe

  • Vorwort zur traumatischen Ersten Hilfe

Die Annäherung und die Primäruntersuchung - TRAUMATISCH

  • Beurteilung einer Einsatzstelle – TRAUMATISCH
  • Den Bewusstseinszustand beurteilen – TRAUMATISCH
  • Die Atemfunktionen beurteilen – TRAUMATISCH
  • Den Blutverlust beurteilen – TRAUMATISCH
  • Die von der betroffenen Person geäußerten Schmerzen erfassen – TRAUMATISCH

L.7.1 Innere und äußere Blutung

  • L.7.1.1 Erkennen leichter und schwerer äußerer Blutungen
  • L.7.1.2 Maßnahmen zur Kontrolle leichter und schwerer äußerer Blutungen
  • L.7.1.3 Erkennen innerer Blutungen
  • L.7.1.4 Amputationen
  • L.7.1.4 Prellungen

L.7.1.2.A Praxis – Traumatische Erste Hilfe – Blutungen

  • L.7.1.2.A Zusammenfassung der oberflächlichen & kapillaren Blutung
  • L.7.1.2.A Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe – Oberflächliche & Kapillare Blutung
  • L.7.1.2.A Traumatische Erste Hilfe – Oberflächliche & Kapillare Blutung
  • L.7.1.2.A Zusammenfassung der venösen Blutung
  • L.7.1.2.A Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe – Venöse Blutung
  • L.7.1.2.A Traumatische Erste Hilfe – Venöse Blutung
  • L.7.1.2.A Zusammenfassung der arteriellen Blutung
  • L.7.1.2.A Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe – Arterielle Blutung
  • L.7.1.2.A Traumatische Erste Hilfe – Arterielle Blutung

L.7.1.4.A Praxis – Traumatische Erste Hilfe – Amputation

  • L.7.1.4.A Zusammenfassung der Amputation
  • L.7.1.4.A Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe – Amputation
  • L.7.1.4.A Traumatische Erste Hilfe – Amputation

Praxis - Traumatische Erste Hilfe Teil 1

  • Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe Teil 1
  • Fallsimulation – Übung traumatische Erste Hilfe Teil 1
  • Video – Übung traumatische Erste Hilfe Teil 1

L.7.2 Verletzungen an Ohren, Augen und Nase

  • L.7.2.1 Anzeichen und Symptome von Ohrverletzungen
  • L.7.2.2 Management von Ohrverletzungen
  • L.7.2.1 Anzeichen und Symptome von Augenverletzungen
  • L.7.2.2 Management von Augenverletzungen
  • L.7.2.1 Anzeichen und Symptome von Nasenverletzungen
  • L.7.2.2 Management von Nasenverletzungen

L.7.3 Versorgung von Verbrennungen

  • L.7.3.1 Arten von Verbrennungen
  • L.7.3.2 Klassifikation von Verbrennungsverletzungen
  • L.7.3.3 Anzeichen und Symptome von Verbrennungsverletzungen
  • L.7.3.4 Management von Verbrennungsverletzungen

L.7.3.A Praxis – Traumatische Erste Hilfe – Verbrennungen

  • L.7.3.A Zusammenfassung der Verbrennungen ersten (1.) Grades
  • L.7.3.A Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe – Verbrennungen ersten (1.) Grades
  • L.7.3.A Traumatische Erste Hilfe – Verbrennungen ersten (1.) Grades
  • L.7.3.A Zusammenfassung der Verbrennungen zweiten (2.) Grades
  • L.7.3.A Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe – Verbrennungen zweiten (2.) Grades
  • L.7.3.A Traumatische Erste Hilfe – Verbrennungen zweiten (2.) Grades
  • L.7.3.A Zusammenfassung der Verbrennungen dritten (3.) Grades
  • L.7.3.A Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe – Verbrennungen dritten (3.) Grades
  • L.7.3.A Traumatische Erste Hilfe – Verbrennungen dritten (3.) Grades
  • L.7.3.A Zusammenfassung der Verbrennungen vierten (4.) Grades
  • L.7.3.A Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe – Verbrennungen vierten (4.) Grades
  • L.7.3.A Traumatische Erste Hilfe – Verbrennungen vierten (4.) Grades

L.7.4 Versorgung von Verletzungen des Bewegungsapparates

  • L.7.4.1 Funktion und wichtige Strukturen des Bewegungsapparats
  • L.7.4.2 Verrenkungen
  • L.7.4.2 Verstauchungen
  • L.7.4.2 Zerrungen
  • L.7.4.2 Offene oder geschlossene Frakturen
  • L.7.4.3 Grundsätze der Ruhigstellung

L.7.4.2.A Praxis – Traumatische Erste Hilfe – Luxationen, Verstauchungen & Zerrungen

  • L.7.4.2.A Zusammenfassung der Verrenkungen & Luxationen
  • L.7.4.2.A Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe – Verrenkungen & Luxationen
  • L.7.4.2.A Traumatische Erste Hilfe – Verrenkungen & Luxationen
  • L.7.4.2.A Zusammenfassung der Verstauchungen & Zerrungen
  • L.7.4.2.A Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe – Verstauchungen & Zerrungen
  • L.7.4.2.A Traumatische Erste Hilfe – Verstauchungen & Zerrungen

L.7.4.2.A Praxis – Traumatische Erste Hilfe – Frakturen

  • L.7.4.2.A Zusammenfassung der offenen Fraktur
  • L.7.4.2.A Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe – Offene Fraktur
  • L.7.4.2.A Traumatische Erste Hilfe – Offene Fraktur
  • L.7.4.2.A Zusammenfassung der geschlossenen Fraktur
  • L.7.4.2.A Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe – Geschlossene Fraktur
  • L.7.4.2.A Traumatische Erste Hilfe – Geschlossene Fraktur

Praxis - Traumatische Erste Hilfe Teil 2

  • Vorbemerkung – Übung traumatische Erste Hilfe Teil 2
  • Fallsimulation – Übung traumatische Erste Hilfe Teil 2
  • Video – Übung traumatische Erste Hilfe Teil 2

Die Annäherung und die Primäruntersuchung - MEDIZINISCH

  • Beurteilung einer Einsatzstelle – MEDIZINISCH
  • Den Bewusstseinszustand beurteilen – MEDIZINISCH
  • Die Atemfunktionen beurteilen – MEDIZINISCH
  • Die Kreislauffunktionen beurteilen – MEDIZINISCH
  • Die Orientierung beurteilen – MEDIZINISCH
  • Die Hauptbeschwerde beurteilen – MEDIZINISCH

L.8.1 Vergiftungsmanagement

  • L.8.1.1 Eintrittswege von Giften in den Körper
  • L.8.1.2 Management von Vergiftungen

L.8.2 Anaphylaxie

  • L.8.2.1 Definition der Anaphylaxie
  • L.8.2.2 Anzeichen und Symptome der Anaphylaxie
  • L.8.2.3 Management anaphylaktischer Notfälle

L.8.3 Diabetesbedingte Notfälle

  • L.8.3.1 Definition von Diabetes
  • L.8.3.2 Anzeichen und Symptome eines diabetischen Notfalls
  • L.8.3.3 Management diabetischer Notfälle

L.8.4 Krampfanfälle

  • L.8.4.1 Definition eines Krampfanfalls
  • L.8.4.2 Arten von Krampfanfällen
  • L.8.4.3 Anzeichen und Symptome eines Krampfanfalls
  • L.8.4.4 Management von Notfällen bei Krampfanfällen

L.8.5 Schlaganfall

  • L.8.5.1 Definition des Schlaganfalls
  • L.8.5.2 Arten von Schlaganfällen
  • L.8.5.3 Anzeichen und Symptome eines Schlaganfalls
  • L.8.5.4 Management von Schlaganfällen

L.8.6 Psychische Notfälle

  • L.8.6.1 Psychische Notfälle
  • L.8.6.2 Erkennen von psychischen Notfällen
  • L.8.6.3 Management psychischer Notfälle
  • L.8.6.4 Belastungen durch beruflichen Stress und Selbstfürsorge

L.8.7 Geburtshilfliche Notfälle

  • L.8.7.1 Anzeichen und Symptome geburtshilflicher Notfälle
  • L.8.7.2 Management geburtshilflicher Notfälle

L.8.8 Umweltbedingte Erkrankungen oder Verletzungen

  • L.8.8.1 Definition umweltbedingter Erkrankungen oder Verletzungen
  • L.8.8.2 Anzeichen und Symptome umweltbedingter Erkrankungen oder Verletzungen
  • L.8.8.3 Hypothermie/Hyperthermie
  • L.8.8.3 Erfrierung, Sonnenbrand, Schneeblindheit, Grabenfuß
  • L.8.8.3 Ertrinken, Dekompression, Höhe

L.9.1 Transport

  • L.9.1.1 Transport verletzter/erkrankter Arbeitnehmer
  • L.9.1.2 Transportkriterien
  • L.9.1.3 Versorgung während des Transports

L.9.2 Vorfälle mit mehreren verletzten oder erkrankten Arbeitnehmern und Transport

  • L.9.2.1 Triage und Management bei mehreren verletzten/erkrankten Arbeitnehmern
  • Die START-Triage-Methode
  • Die goldenen Regeln, die zu beachten sind
  • Der Ablauf einer Triage nach der START-Methode

L.10.1 Wirbelsäulen- und neurologische Notfälle

  • L.10.1.1 Indikationen für den Wirbelsäulenschutz
  • L.10.1.2 Kopfverletzungen
  • L.10.1.2 Schädel-Hirn-Traumata (SHT), einschließlich der Gehirnerschütterung
  • L.10.1.3 Annäherung, Beurteilung und Management des verletzten/erkrankten Arbeitnehmers
  • L.10.1.4 Anzeichen und Symptome einer möglichen Wirbelsäulenverletzung
  • L.10.1.5 Management vermuteter Wirbelsäulenfrakturen

L.11.1 HLW für Säuglinge und Kinder

  • L.11.1.1 HLW beim Kind mit einem Ersthelfer
  • L.11.1.2 HLW beim Baby mit einem Ersthelfer
  • L.11.1.3 HLW beim Kind mit zwei Ersthelfern
  • L.11.1.4 HLW beim Baby mit zwei Ersthelfern

Abschluss

  • Die Weiterbildung

Unterricht, Bewertungen und praktische Übungen

4.1 Theoretischer Unterricht

Es ist entscheidend, alle bereitgestellten Lektüren zu absolvieren, bevor Sie im Programm fortfahren. Nach jedem Leseabschnitt müssen Sie auf die Schaltfläche „ABGESCHLOSSEN" klicken. Ein interaktives medizinisches Glossar steht Ihnen zur Verfügung: Hervorgehobene Begriffe bieten eine Infoblase und einen Link zu einer vollständigen Definition.

Abschnitte „Erläuterungen" — Fakultativ, aber empfohlen

Die Abschnitte „Erläuterungen" bieten zusätzliche Details und vertiefende Zusammenhänge. Ihr Inhalt wird nicht bewertet, kann aber Ihre Fähigkeit, die Kompetenzen in realen Situationen anzuwenden, erheblich verbessern.

4.2 Theoretische Bewertungen

Am Ende jedes Lesemoduls muss ein Multiple-Choice-Fragebogen innerhalb von 60 Minuten abgeschlossen werden. Erforderliche Mindestpunktzahl: 80 %. Bis zu 10 Wiederholungsversuche sind erlaubt. Während der Bewertungen steht eine Schaltfläche „Brauchen Sie einen Hinweis?" zur Verfügung.

Vorgehen bei wiederholtem Nichtbestehen

Sollten Sie den Test nach 10 Versuchen nicht bestehen, ist eine direkte Intervention mit einer Ausbildungsperson von CHCPR erforderlich, um die aufgetretenen Schwierigkeiten zu identifizieren und zu besprechen.

4.3 Praktische Übungseinheiten

Vor jeder praktischen Übungseinheit werden Sie angeleitet, mithilfe von Alltagsgegenständen eine HLW-Übungspuppe zu bauen. Während der Sitzung führt ein Animationsvideo die Teilnehmenden durch die Schritte der Maßnahmen. Unser automatisiertes System überwacht die für jede Sitzung aufgewendete Zeit — der Fortschritt bleibt blockiert, bis die Sitzung vollständig abgeschlossen ist. Die mobile Anwendung CHCPR steht ebenfalls als ergänzende Unterstützung zur Verfügung.

5 — Fristenmanagement

Ab dem Kaufdatum haben Sie 10 Wochen Zeit, um das gesamte Programm abzuschließen. Eine Inaktivität von mehr als 10 Wochen führt zu einer vorübergehenden Sperrung der Akte. Um Ihren Zugang zu reaktivieren, wenden Sie sich an CHCPR unter [email protected].

Tipp

Planen Sie regelmäßige Lerneinheiten ein. Dies erleichtert den fristgerechten Abschluss und hilft, das vermittelte Wissen und die Kompetenzen wirksamer zu verinnerlichen.

7 — Bewertung von CHCPR

Während der Schulung werden vertrauliche summative Bewertungen durchgeführt, um die pädagogische Wirksamkeit zu messen. Am Ende der Schulung erfolgt ebenfalls eine vertrauliche Gesamtbewertung. Ihre Kommentare können übermittelt werden an: [email protected]

Zertifizierung

Nach Abschluss der Schulung und erfolgreichem Bestehen aller Bewertungen wird Ihnen ein offizielles Zertifikat in elektronischer Form ausgestellt, das sofort zum Herunterladen, Versenden per E-Mail oder Ausdrucken zur Verfügung steht.

Verfügbare Formate

  • Standardformat: 8,5 × 11 Zoll (Letter-Format), ideal für den beruflichen Rahmen oder zur Archivierung.
  • Taschenkartenformat: beidseitig bedruckt, praktisch für den täglichen Gebrauch.

Sicherheit und Anerkennung

Jedes Zertifikat ist einzigartig und mit einem QR-Code sowie einem eindeutigen URL-Link gesichert, mit dem seine Echtheit überprüft werden kann. Die Programme von CHCPR werden regelmäßig aktualisiert, um die neuesten nationalen Standards widerzuspiegeln, einschließlich der Norm CSA Z1210-17.

Eine laminierte physische Version ist ebenfalls auf Anfrage erhältlich. Bitte wenden Sie sich an unsere Verwaltung.

Zugänglichkeit und Vorkehrungen

CHCPR setzt sich für die Schaffung eines inklusiven Lernumfelds ein. Wir ermutigen Studierende mit Behinderungen, uns bereits zu Beginn der Schulung zu informieren. Es können individuelle Vorkehrungen getroffen werden:

  • Fristverlängerung für Aufgaben oder Bewertungen
  • Angepasstes Lehrmaterial: Großdruck, Audiomaterial, digitale Versionen mit Assistenztechnologien
  • Unterstützung während der praktischen Übungseinheiten, um eine vollständige und sichere Teilnahme zu gewährleisten

Das gesamte Personal von CHCPR erhält eine Schulung zu bewährten Praktiken im Bereich Inklusion und Unterstützung von Studierenden mit besonderen Bedürfnissen.

Pädagogische Unterstützung

Direkter Support: Unser Team ist per E-Mail unter [email protected] sowie über den interaktiven Chat auf unserer Website erreichbar. Servicezeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 16 Uhr.

Ergänzende Ressourcen: vollständiges medizinisches Glossar, Interventionsprotokolle, uneingeschränkter Zugang zu den Lerninhalten, solange Ihre Zertifizierung gültig bleibt (mit Ausnahme der Fragebögen).

  • Wöchentliche Beiträge in den sozialen Medien: praktische Tipps angepasst an die neuesten Trends
  • Gemeinschaftliches Engagement: Informationsaustausch und gegenseitige Unterstützung innerhalb der Lerngemeinschaft

Lehrmaterial

Kein Material ist verpflichtend, folgende Ressourcen werden jedoch dringend empfohlen:

  • Mobile Anwendung CHCPR: interaktive Anleitungen, Demonstrationsvideos, Simulationen und Quiz — jederzeit zugänglich.
  • Stabile Internetverbindung: unerlässlich für den Zugriff auf den gesamten Inhalt.
  • Online-Schulungsplattform: erklärende Texte, Grafiken, interaktive Präsentationen, Fallstudien und aktuelle Forschungsergebnisse.

Medienverzeichnis und Anhänge

Unsere Online-Bibliothek bietet eine umfassende Auswahl an Fachreferenzen und -publikationen sowie eine Reihe von Dokumenten und Fallstudien, die die praktische Anwendung der Erste-Hilfe-Techniken veranschaulichen. Zugänglich über: suisse.firstaidcprcourse.com/bibliographie/

Unsere Programme werden in Übereinstimmung mit den nationalen Leitlinien für Erste Hilfe und HLW erstellt, einschließlich der Norm CSA Z1210-17, die regelmäßig überarbeitet werden, um den Fortschritten im Fachgebiet Rechnung zu tragen.

Letzte Aktualisierung: Juli 2026